Dies belegt der Einsatz der unzähligen Menschen, die sich in Opposition und Widerstand und später in den zahlreichen Demonstrationen gegen die SED-Diktatur aufgelehnt und sich für elementare Freiheitsrechte eingesetzt haben. 

Dies hat in der Folge zum Fall der Berliner Mauer, zur Freiheit der 17 Millionen Menschen in Ostdeutschland und zum Fall des Eisernen Vorhanges in Europa geführt. Nach 40 Jahren der Teilung Deutschlands wurde damit der Weg zur deutschen Einheit geebnet.
 
In einem Koalitionsantrag erinnern wir deshalb an die Opfer der SED-Diktatur und treten für eine Verbesserung der Opferrechte (u.a. durch die Entfristung der Rehabilitierungsgesetze), ein Mahnmal für die Opfer des Kommunismus und eine Dauerausstellung zu Opposition und Widerstand in der DDR ein.
 
Dies bleibt wichtig, denn das Vergessen ist der größte Feind der Freiheit!

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