E-Bike-Tour Tag-4: Bißchen geschummelt, aber glücklich

 Auf Grund des teilweise zu starken Regens konnten wir heute nicht alle Teilstrecken beradeln. Nichtsdestotrotz haben wir erneut viele interessante Einblicke in ganz unterschiedliche Themenbereiche bekommen.

Wie steht es um die Sicherheit in Schönkirchen & Umgebung? Das war die zentrale Frage im Gespräch mit Udo Blaas von der Polizeistation Schönkirchen. Die klare Antwort: sehr gut! Und die Polizei arbeitet daran, ihre Präsenz weiter zu erhöhen, damit das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürgern gestärkt wird. Mein Dank gilt unseren Sicherheitskräften, die Tag und Nacht ihrem nicht immer einfachen Job nachgehen. Das verdient die volle Unterstützung seitens der Politik.
 
Zweiter Stopp war dann - in Begleitung der Bürgermeisterin Hildegard Mersmann - im „Haus Mönkeberg“ - einer modernen Pflegeeinrichtung, die zu den Johanniter Seniorenhäuser gehört. Einrichtungsleiterin Birgit Muhr hat einen Überblick über die Tätigkeiten und Angebote ihres Hauses gegeben. Auch hier wieder Thema: der allgegenwärtige Mangel an qualifizierten Fachkräften und ausbildungsfähigen Schulabgängern. Diese Arbeit ist beileibe nicht einfach, aber bei den Mitarbeitern vor Ort konnte man spüren, dass sie für ihren Job brennen.
 
In Heikendorf machten wir dann Halt bei der Reitgemeinschaft Redderhof, die seit mehr als 15 Jahren liebevoll von Tanja Duchâteau geführt wird. Wer pferdebegeisterte Kinder hat oder aus seinen Kindern Pferdebegeisterte mache möchte, der ist hier genau richtig! Besonders die tolle Verzahnung mit der Schule, wo z.B. Reit-AGs angeboten werden, finde ich toll. Neben den normalen Reitworkshops gibt es hier u.a. auch die Möglichkeit, Kindergeburtstage zu feiern. Vorbeischauen lohnt sich!
 
Zum Schluss des heutiges Tages hat uns Andreas Prey einen Einblick in die „Schiffwerft Laboe“ gegeben. Die Firmengeschichte reicht schon fast 260 Jahre zurück. Schwerpunkte der Arbeit sind heutzutage Schiffsumbauten, Instandsetzungen oder Reparaturen. Auch hier zeigt sich einmal mehr: wer auf Qualität, Innovationen und Nachhaltigkeit setzt, der bleibt am Markt. Gerade deswegen sind unseren deutschen Schiffsbauer - kleine wie große - auch international so wettbewerbsfähig.
 
In der Hoffnung auf besseres Wetter geht es morgen weiter in Rickling.

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