Glückwunsch an das Friedrich-Ebert-Krankenhaus Neumünster!

Für den Aufbau eines Sozialmedizinischen Zentrums erhält das FEK in Neumünster Fördergelder vom Bund

Das insgesamt 34 Mio. Euro schwere Förderprogramm für experimentelle Pilotprojekte richtet sich an Versorgungs- und Ausbildungsmodelle im Gesundheits-, Reha- und Pflegebereich. 

Für Patienten mit chronischen Krankheiten oder besonderen Risikofaktoren wird es somit künftig ein individuelles medizinisches Präventionsprogramm am FEK geben. Das Bundesministerium für Gesundheit entscheidet Anfang 2019 über die konkrete Förderhöhe für das FEK.
 
Toll, dass es uns in den Verhandlungen für den Bundeshaushalt 2019 gelungen ist, Geld für den Start dieses deutschlandweit einzigartigen Zentrums zur Verfügung zu stellen. Für Schleswig-Holstein ist dies ein echtes Leuchtturm-Projekt!
 
Im Mai dieses Jahres habe ich mich am FEK über dieses Projekt informiert. Den Ansatz, Frauen und Kinder gemeinsam in den Fokus der medizinischen Versorgung zu rücken, hat mich sofort überzeugt. Deswegen habe ich mich auch gerne dafür eingesetzt, dass Ivo Heer seine Idee für ein Sozialmedizinisches Zentrum am FEK in der Arbeitsgruppe Familie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Deutschen Bundestag vorstellen konnte.
 
In Deutschland werden jährlich rund 365 Milliarden Euro für Gesundheit ausgegeben. Davon werden aber weniger als 500 Millionen Euro in die gesundheitliche Prävention investiert. Mit Sozialmedizinischen Zentren können nicht nur die Kosten in unserem Gesundheitssystem deutlich gesenkt werden. Auch die Patienten können dadurch medizinisch nachhaltiger betreut werden.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben