So war Rainer Wendt gestern Abend auf unserem „Vorgezogenen Politischen Aschermittwoch“ in Neumünster. 

Gemeinsam mit MdL Wolf Rüdiger Fehrs waren wir uns einig, dass wir einen starken Staat brauchen. Das heisst nicht, dass wir immer neue, „schärfere“ Gesetze brauchen, sondern es reicht schon meist, die bestehenden einfach konsequent anzuwenden und keine kulturellen Rabatte zu gewähren. Wir dürfen viele Dinge „nicht mehr laufen lassen.“
 
Ein starker Staat heißt aber auch, dass Schulen oder Polizeidienststellen gut ausgestattet sind und dort nicht der Putz von der Wand bröckelt. Wir dürfen uns an solche Missstände nicht gewöhnen, weil auch dies dazu beiträgt, dass der Respekt vor Einsatz- oder Sicherheitskräften verloren geht.
 
Für die Europawahl ist das Ziel klar: wir brauchen eine starke CDU, denn nur dann können wir dafür sorgen, dass EU-Außengrenzen geschützt, in Forschung & Entwicklung investiert und unsere Wettbewerbsfähigkeit gestärkt wird. Dies klappt nicht mit dem Export von Datenschutzstandards oder Genderwissenschaften, wie Rainer Wendt es so treffend formulierte! 

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