BAföG-Reform im Sinne der Studierenden!

Heute Vormittag fand die Anhörung zur Reform des BAföG statt. Mit 1,2 Milliarden Euro investiert der Bund so viel Geld wie nie zuvor. 

Folgende Punkte sind bei der Reform für mich entscheidend: 
1. Die BAföG-Sätze werden an die steigenden Miet-und Lebenshaltungskosten angepasst.
2.  Die Einkommensfreibeträge werden angehoben.
3. Bei den Rückzahlungskonditionen für Studierende wird künftig noch mehr die individuelle Leistungsfähigkeit berücksichtigt.

Das ist eine wirklich gute Einigung! 
 
Als Familienpolitikerin kämpfe ich besonders dafür, dass das BAföG an das Mutterschutzrecht angepasst wird:  Schwangere und stillende Mütter/Studentinnen, die aufgrund einer Gefährdungssituation (besonders im Medizin- oder Pharmazie-Studium) ihr Studium unterbrechen, müssen künftig nicht mehr befürchten, dass Ihnen aufgrund dieser Unterbrechung das BAföG gestrichen wird.

 

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